BDSM Geschichte Big Love

Auf dem Campingplatz geht es hoch her, auch für Lisa.

"Was gibt es Ana?", brummte ich durch die dünne Zeltwand, mit dem Wissen, dass die Freundin meiner Freundin unter keinen Umständen alleine zu den Dixi-Duschen gehen wollte. Wieso sie überhaupt mit auf das Rock-Festival gefahren war, wusste wohl nur der Teufel. Aber ich hatte keine Zeit und keine Lust auf die Zicke, öffnete daher einen kleinen Spalt der Zeltluke und funkelte die vollbusige Blonde böse an. "Lisa hat gerade nun wirklich keine Zeit, alle Hände voll zu tun und ? " Weiter kam ich nicht, da Ana mir das Wort abschnitt. "Ich will keine Einzelheiten. Ihr seid so ekelig ? Susan wird bestimmt mitkommen." Ich sah wie sie sich von mir wegdrehte und die wenigen Schritte zu dem blauen Zelt stapfte, aus welchen äußerst verdächtige, stöhnende Geräusche drangen. "Die sind beschäftigt, Ana. Was wolltest du von Susan?", fragte mein bester Freund Marti und legte dem blonden Gift freundschaftlich einen Arm über die Schulter. "Duschen ..." Weiter verfolgte ich die lahme Unterhaltung der beiden nicht, Ana zickte wie üblich herum und Marti traute sich nicht ran, so schüchtern wie er war. Ein Katz und Mausspiel der ganz besonderen Sorte. Aber jetzt gerade absolut nicht mein Problem.Ich kniete leicht verschwitzt in meinem warmen Zelt, vor meiner Freundin und ließ mir den Schwanz massieren. Mit beiden Händen umpackt, fuhr Lisa die Länge immer wieder auf und ab und ab und auf, während ihre kleine Zunge um Eichel kreiste. Nur mit Mühe bekam sie die Spitze in den Mund. Sie hatte sich ihn eben einfach genommen, zwischen die Lippen gelegt und angefangen zu saugen. Ganz sanft und mit so viel Leidenschaft, dass ich eigentlich nicht mehr wusste wo mir der Kopf stand. Der Zipper schloss die kleine Lücke im Zelt wieder und ich konzentrierte mich auf diese kleinen Hände. Fast hätte ich mein Handicap vergessen, hätte vergessen, dass die enorme Größe meines Schwanzes einen echten Blow-Job verhinderte, einen echter Hand-Job unmöglich machte und ein verdammter Quickie undenkbar war. Ab und an verfluchte ich das Monstrum zwischen meinen Beinen, auch wenn Lisa immer wieder beeindruckt von den gut 35 cm war und sagte, dass sie ihn liebte, wusste ich das ich nicht ohne Vorbereitung bei ihr anklopfen konnte. Genau aus dem Grund hatte ich auch das kleine Spielzeug eingepackt.

"Sitzt du auch richtig drauf?", fragte ich mit rauer Stimme, vor Erregung klang ich fremd und verlor bei dem Gedanken, gleich in Lisas heiße, enge Spalte einzutauchen, die Kontrolle. Sie nickte nur, während ihre Zunge die kleine Kerbe entlang meiner Eichel auf und abfuhr. Ihre Augen forderten mich auf endlich auf den Blasebalg zu drücken und den Dildo in ihr zu füllen, doch ich war gefangen von dem Spiel ihrer Zunge, den kleinen Händen auf meinem dicken Stab und ihren wunderschönen grünen Augen. Erst als ihre Finger meine Eier umschlossen und leicht zudrückten, reagierte ich.

Zwei kräftiger Stöße Luft füllten den Gummidildo auf dem Lisa saß und sie keuchte erschrocken auf, da Zwei, den eh schon dicken Prügel, enorm vergrößerten. Ihre Zähne gruben sich leicht zwischen Penisschaft und Spitze ein und vor Schreck drückte ich erneut eine Fuhre Luft in das Spielzeug. "Jetzt mal schön lieb, meine Teure. Noch ein solches Fauxpas und ich werde dir das Spielzeug aus der engen Möse zerren, deine zierlichen Ärmchen auf den Rücken binden und meinen dicken Schwanz in dein kleines enges Loch schieben, ob du nun bereit bist oder nicht." Ihre Augen starrten mich erschrocken an, da ich im gleichen Moment auch meine Hüften vorwärts schob und mein Schwanz in ihrem Rachen aneckte. Kleine süße Tränen kullerten ihre Wange hinab, die einzig und allein von der tiefen Reizung stammten. Angst hatte Lisa nicht, im Gegenteil. Ihre Mine verfinsterte sich und hätte ich nicht ihren Mund so zu sagen gestopft, wären einigen unschöne Worte daraus entsprungen. Doch das Schicksal meinte es gut mit ihr und so zeigte ich mich von meiner besten Seite, ließ Mittels Knopfdruck Luft aus dem Spielzeug und zog meinen Schwanz wieder etwas zurück. "Weiter blasen.", befahl ich ruhig und leise. Die Strenge in meiner Stimme war jedoch nicht zu überhören und so strengte sich Mädchen sichtlich an. Hielt sich regelrecht an meinem Schwanz fest, während ich sie noch dreimal gut aufpumpte und ihre kleine Möse zu einem gierigen Schlund dehnte. Ich wollte sie zwar nicht verletzten aber spüren wollte ich sie schon und so beendete ich die kleine Prozedur, ehe ich den Dildo wirklich ganz aufgeblasen hatte."Knie dich vor mich, auf allen Vieren, Gesicht auf mein Kissen und den hier." Ich reichte ihr das Gummispielzeug und tätschelte ihre Wange. "in den Mund, du willst doch nicht die ganze Wiese zusammenschreien, wenn ich mir nehme was Mein ist."Mit diesen Worten setzte ich meinen Schwanz an ihre Möse an und drang langsam und behutsam in sie ein. Die Dehnung stand dem des Dildos in nichts nach, würde man es messe, ich wäre noch etwas dicker und härter als mein Gummi-Freund. Und Lisa keuchte auf, als ich nach der Hälfte der Strecke einfach nicht innehielt. Ich wusste, dass vor allem die Länge das Problem war und doch wollte ich sie heute ganz spüren. Voll um mich haben und nicht nur mit der Spitze im trüben fischen. Die kleinen Hände und Arme griffen nach mir, wollten mich abwehren. Sie bäumte sich auf und hing im Hohlkreuz unter mir, doch das brachte ihr nicht den ersehnten Effekt. Ehe sie sich versah, umschlang ich mit einem Arme ihr Becken, der andere drückte ihren Oberkörper runter und ihre Knie berührten nun nicht mehr den Boden

In dieser Position war sie mir ausgeliefert und ich verfolgte meine Wünsche, schob mich einfach tiefer und tiefer. "Du bist artig, heute. Schön den Dildo lutschen und keinen pieps, will ich hören. Ich fick dich gleich richtig schön durch." Das Gestrampel mit Armen und Beinen wollte erst nicht aufhören und doch behielt sie den Dildo im Mund, sagte nicht ihr Saveword oder beschimpfte mich. Eine Gelegenheit wie ich fand, es tatsächlich zu tun, sie tatsächlich mal wieder richtig geil durch zu nudeln und mich an ihr zu befriedigen.

Mein Schwanz steckte tief in ihrer Pussy und ich setzte sie wieder langsam auf den Zeltboden ab, ehe ich mich in ihr bewegte. Erst langsam, dann fickte ich meine Freundin immer schneller. Meine Hände hielten sie schon lange nicht mehr in Position, sondern griffen immer wieder an ihre Titten oder zwischen ihre Schenkel. Fanden ihre Nippel oder die kleine pulsierende Klit. Jeder Punkt wurde einer kleinen Folter unterzogen. Ich zupfte und zwickte in alle erdenklichen Körperstellen, wollte sie überall berühren und spüren. Viel zu spät bemerkte ich, wie Lisa über die Klippe der Lust sprang und unter mir zu zittern begann. Ihr Höhepunkt platzte über uns beide herein und die enge Pussy zog sich krampfartig um meinen Penis zusammen, so dass auch ich meinen nicht mehr verzögern konnte. Wie ein gieriger Bulle hämmerte ich noch dreimal in sie, ehe auch ich platzte. Das leise Kribbeln, steigerte sich in ein Ziehen und so ergoss ich mich Schub um Schub in meiner Freundin."Wow Vince, das war der Hammer." Lisa lächelte mich selig an und kuschelte sich dann an meine Brust, da auch ich erschöpft auf die Schlafsäcke gesunken war, genossen ich einfach nur den Moment.


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