BDSM Geschichte Der Vouyeur

Hatten Sie nicht auch schon das Gefühl, beobachtet zur werden? Und haben es genossen?

Am Abend kam Luna ausgelaugt und müde aus dem Büro heim. Sie wohnte in einem großen Mietblock. Hier war alles sehr anonym. Jedoch an ihrer Wohnungstüre streifte sie schlagartig die Müdigkeit ab. Auf ihrer Fußmatte lag wieder ein liebevoll verpacktes Geschenk. Ihr Körper begann umgehend zu kribbeln. Sie spürte die Anspannung auf ihren Brüsten. Voller Vorfreude betrat sie ihre Wohnung. Bevor die junge Frau das Paket öffnete, ließ sie den Blick über den gegenüberliegenden Bürokomplex schweifen. Nirgendwo war Licht, das Gebäude wirkte dunkel und leer. Aber Luna wusste, dass hinter einem der Fenster ihr ganz persönlicher Voyeur stand und auf sie wartete. Sie wollte ihn nicht schmoren lassen.

Sie ging zur großen Fensterfront und knöpfte langsam ihre Bluse auf. Danach fielen die BH Träger und dann der ganz BH. Sie drückte ihre Brüste an die Scheibe, denn sie wusste, dass ?Er? das gerne sah. Jetzt hatte sie ihm ein wenig Futter vorgeworfen. Nun ließ sie ihre Gedanken schweifen. ?Wie fing alles an??? Sie dachte an den regnerischen Tag im letzten Monat. Vollkommen durchnässt betrat sie ihre Wohnung und zog sich schnell aus. Und dabei muss er sie beobachtet haben.

Am Folgetag lag auf ihrer Fußmatte eine rote Rose mit einem kleinen Briefchen. In diesem bedankte er sich für die Show am Vorabend. Er forderte sie zu einem kleinen, aber geilen Spiel heraus. Er machte es ihr schmackhaft, wie schön es sein könnte, wenn man aus der Entfernung begehrt werden würde und jemand anders sich daran förmlich aufgeilte. Es sträubte sich alles in ihr dagegen. Doch des Nachts träumte Luna davon, beobachtet zu werden. Als sie das Paket mit dem Handy und dem Vibrator vor ihrer Türe fand, begann das Spiel erst richtig. ?Er? schickte ihr Nachrichten, bzw. Anweisungen auf dieses Handy. Wie in Trance führte Luna die Anweisungen aus. Jedes Mal lenkte er die Spielchen in dieselbe Richtung. Jedes Mal war ihm wichtig, dass Luna zum Höhepunkt kam. Nur der Beginn und das Wie, das variierte von Mal zu Mal. Heute wollte er nicht, wie sonst zuerst ihre vollen Brüsten sehen und genießen, wie sie damit spielte. Heute fiel zuerst ihr Rock und danach folgte der Slip. Sie sollte sich mit gespreizten Beinen auf einen Stuhl vor die Fensterfront setzen. Luna blickte zu der dunklen Fensterfront gegenüber. Es turnte sie förmlich an, dass da jemand wohl gerade genauso geil war, wie sie selber. Und dieses Ungewisse, dass gab ihr den besonderen Kick. Sie wusste nicht um wen es sich handelte, es konnte ein Mann, ja sogar eine Frau sein. Selbst beim Alter und Aussehen konnte sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

Nun kam die Anweisung, dass sie den großen, schwarzen Dildo langsam und ohne großes Vorspiel sich einführen solle. Sie spielte jedoch das ungehorsame Mädchen. Luna strich langsam mit dem Dildo über ihren ganzen Körper. Sie zog ihr Shirt über den Kopf, darunter trug sie nichts. Sie spielte mit dem Dildo zwischen ihren Brüsten, strich über die Nippel. Danach fuhr sie damit die Beine rauf und runter, berührte sanft ihren Kitzler. Sie strich mit dem großen Ding über ihren Kitzler und stimulierte diesen. Dann führte sie den Dildo langsam ihre Spalte entlang, bis dieser darin verschwand. Nun übermannte sie ihre Geilheit, sie vergaß alles um sich herum. Mit festen Stößen brachte sie sich zu einem wahnsinnigen Orgasmus. Als die Welle langsam über ihren Körper rann, schaute sie zufrieden zu den Fenstern gegenüber. ?Wie dunkle Augen?, sie erschauderte kurz.

Am kommenden Tag öffnete sie mit froher Erwartung das nächste Paket. Hier lagen dieses Mal Hand- und Fußfesseln drinnen, sowie eine Augenbinde und ein komisches Ding aus Leder, wie sie später erfuhr, handelte es sich um einen Lederpaddel. Dann kam schon die Anweisung über das Handy.

Die junge Frau sollte ihre Wohnungstüre nur leicht anlehnen. Danach sollte sie sich komplett ausziehen, die Fußfesseln anlegen, die Augenbinde anlegen und sich mit der einen Hand an ihr Bettgestell fesseln. So konnte sie noch mit der anderen Hand den Lichtschalter erreichen. Luna sollte, wenn sie alles erledigt hatte, das Licht löschen. Nun begann ihre Unsicherheit. Sie überlegte lange, ob sie dieses Risiko eingehen sollte. Sie kannte ihr gegenüber doch rein gar nicht. Die nächste Mitteilung befahl ihr sich zu beeilen. Die aufsteigende Geilheit oder Vorfreude schaltete ihr Denken aus. Sie handelte nur aus freudiger Begierde.

Als sie das Licht löschte tat sich erst einmal nichts. Nach einer gefühlten halben Stunde hörte sie Schritte. Sie fühlte seinen Atem auf ihrer Haut. Dann legte er ihr einen Knebel an. Das war ungewohnt. Plötzlich spürte sie den ersten Schlag auf ihrem Hintern. Der Fremde nutze das Paddel. Er schlug erst sanft und dann immer härter zu. Dann drehte er sie etwas zu sich um. Sie stand vor dem Bett, noch immer gefesselt. Die Schläge trafen nun ihre Brüste. Tränen rannen aus ihren Augen. Luna war irritiert, denn neben den Schmerzen, die er ihr bereitete, übermannte sie eine unbändige Lust. Die Schmerzen gerieten dadurch in den Hintergrund. Sie spürte nun etwas Hartes zwischen ihren Beinen. ?Ja, sie wollte ihn so sehr!?

Der Fremde fickte sie geil und hart. Ihr schwanden fast die Sinne. Danach nahm er ihr die Fesseln ab und verließ die Wohnung. Luna war unfähig sich zu rühren. Bis die nächste Nachricht eintraf. "Mach das Licht an und stell dich vor das Fenster!" Luna tat, wie ihr befohlen. Als sie das Licht anschaltete sah sie einen weiteren Dildo neben sich liegen. Er fasste sich an, wie ein echter erigierter Penis. Der Fremde hatte sie also weder persönlich berührt, noch gefickt. Sie präsentierte sich der Fensterfront. Deutlich sah man die roten Striemen auf ihrem Körper. Seine nächste Nachricht lautete: "Das war die Bestrafung für dein Ungehorsam am Vorabend. Gewöhne dir an, meinen Anweisungen direkt zu folgen, ansonsten wiederhole ich die Bestrafung." Und, was er nicht wusste, Luna wollte bestraft werden, aber sowas von bestraft werden..


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