BDSM Geschichte Eine schöne Bescherung

Eine Geschichte von Jeanette Bauer

"Christian Drews"
"Hier Rick Drews, Hallo Chris schön, dass du auch mal abhebst, wenn dein Vater anruft."
"Kein Wunder, wenn du deine Nummer unterdrückst. Was gibt?s den?"
Die patzige Grundstimmung hatte sich Rick selbst zuzuschreiben, dass wusste er.
Aber dass sein Sohn ihn nun seit einem halben Jahr nicht mehr zurückrief oder nicht seine
Nachrichten beantwortete ging ihm gehörig auf den Sack und so kämpfte er mit sich, um
die nächsten Worte nicht ganz so barsch klingen zu lassen.
"Hast Du die Zugtickets bekommen?"
"Hab ich."
"Und?."
"Ich denke es ist keine gute Idee. Deine kleine Krankenschwester wird nicht begeistert sein,
wenn dein Ältester zu Weihnachten bei ihr aufschlägt, du weißt schon wegen Becky und so."
Ein Schmunzeln schlich sich auf Ricks Züge und er war froh, dass sie nicht über Skype miteinander
sprachen. Die Standpauke hatte anscheinend gesessen und sein Sohn hatte tatsächlich die Finger
von seiner Stieftochter gelassen.
"Chris, das mit Rebecca ist nun vier Jahre her. Sie war vierzehn und du gerade sechzehn Jahre alt.
Das sind doch alte Geschichte, die Sarah längst vergessen hat.?
"Das bezweifele ich aber stark. Sie war fuchsteufelswild, als sie mitbekommen hat was wir in
Beckys Zimmer getrieben haben ? würde Sie eigentlich auch da sein?"
"Hey, Sportsfreund halt die Pferde still. Natürlich ist Sie da."
"Siehst, selbst du ? bist nicht locker, wenn?s um Becky geht. Nein ich komme nicht, ich bleibe in London und ?."
Eine unangenehme Stille entstand und Rick räusperte sich bevor er eindringlich den Namen seines
Sohnes aussprach und so versuchte seinen nicht mehr vorhandenen Einfluss auf sein Erwachsenes
Kind geltend zu machen. Er war zwar gerade erst fünfundvierzig geworden, aber irgendwie kam
Rick sich gerade verdammt alt vor.
"Chris! ? Muss ich dich daran erinnern, wer die Uni in den letzten drei Jahren bezahlt hat und es
noch weitere drei tun soll? Ich wollte eigentlich nicht darauf zu sprechen kommen aber du lässt mir
keine andere Wahl. Ich weiß, dass deine Mum über Weihnachten in New York ist und ich will
verdammt sein, wenn du diese Tage alleine verbringst."

"Du bist eine echte Nervensäge. Sag Ben, dass ich ihn lieb hab
und ein ganz großes Geschenk mitbringe und nun lass mich endlich in Ruhe,
ich geh jetzt in nen Pup und werde mir Mut antrinken.
Deine Krankenschwester ist ne Furie, wie konntest du diese Frau heiraten?
Auch wenn sie dreizehn Jahre jünger ist, ne Hammer Figur hat und eine wirklich
heiße Tochter, aber Dad, dass muss die Hölle auf Erden sein."
Rick überlegte kurz, musste dann aber alle Vorwürfe abstreiten.
Es war wohl eher das Paradies, welches er sich eigentlich schon mit Chris
Mutter gewünscht hatte. Da dieser Wunsch nicht erfüllt wurde und er seine Sarah
getroffen hatte, war seine kleine neue Familie sein ein und alles
"Man muss sie nur zu nehmen wissen, so zu sagen zu bändigen ? "

"Was sagt Chris? Kommt er?"
Sarah hielt den Blick starr auf das Becken gerichtet, wünschte sich so sehr das ihr Mann
zu Weihnachten glücklich war und da er ein echter Familien Mensch war, wollte auch sie das Chris
zu ihnen kam. Seinen Atem im Nacken spürend entspannte sich etwas. Sie war es wohl schuld,
sie hatte Chris vertrieben, auch wenn sie ihn eigentlich mochte.
"Jep. Er spielt sich zwar etwas auf und hat nach Rebecca gefragt aber er wird kommen."
Sarah schnaubte ganz leise, drängte dabei das Bild von ihrer vierzehn Jahre jungen Tochter
und dem viel zu hübschen Jungen über ihr, zurück. Eigentlich hatte sie nur Angst gehabt,
ihre Tochter könnte den Selben Unsinn wie sie begehen ? mit vierzehn Jahren Schwanger werden.
Kein Weltuntergang aber bestimmt nicht ideal. Und sie hatte überreagiert ? .
"Und was macht meine bezaubernde junge Frau hier in der Küche?"
Nun spürte sie auch Ricks Körper in ihrem Rücken.
"Weißt du eigentlich, dass du für eine zweiunddreißig Jährige
einen geradezu perfekten Hintern hast?"
Mit Genuss knetete Rick diesen ausgiebig und genoss, dass sie sich wie eine rollige Katze an ihn schmiegte.
"Du Schmeichler ? immerhin bin ich Mutter von zwei Kindern und dein jüngster hat mir vor
fünf Jahren die perfekt sitzenden Brüste gekostet.", warf Sarah ein,
strich sich eine blonde Locke hinters Ohr und schmunzelte ihren Mann über die Schulter hinweg an.
"Das ist nicht wahr. Benjamin hat dich noch hübscher gemacht. Du bist die Mutter meines Kindes
und ich liebe dich. Wo ist der kleine Bengel überhaupt, bleibt er heute bei Oma?
Oder müssen wir ihn wieder des Nachts abholen?"

Das leise Lachen seiner verrückten kleinen Furie, machte Rick so
dermaßen an, dass er ihre Antwort nicht abwarten konnte. Mit einem
festen Griff um ihre Hüfte
zog er sie von der Spüle weg und stellte sich mit ihr zusammen in die Mitte der Küche.
"Die Kinder sind aus dem Haus, Rebecca kommt erst in zwei Tagen von der Uni,
Ben ist tatsächlich bei meiner Mutter und somit haben wir zwei sturmfrei.",
beschrieb er das Offensichtliche, trat einen Schritt nach hinten und
fuhr mit seinen Augen über Sarahs Körper, so dass ein Prickeln in ihren Schoss sickerte.
"Du wirst dich jetzt ausziehen. Ich werde zugucken und ich will es genießen."

Mit diesen Worten entfernte er sich noch einige Schritte mehr und schenkte seiner kleinen Furie ein leises Lächeln.
Dass sie hart Schluckte, sich die schwitzigen Hände an der Jeans abwischte und langsam zum Saum ihres T-Shirts
griff, zeigte ihm nur, dass auch sie nichts gegen eine Runde Sex gespickt mit gutem altem
Rollenspiel einzuwenden hatte.
"Na komm, ich will dich nackt, ich will dich pur unter meinen Händen spüren."
Die Kleidungsstücke verschwanden langsam und ziemlich aufreizend.
Eines nach dem Anderen und ihre weiche, glatte Haut mit den vielen kleinen bunten Tattoos kam zum Vorschein.
Rick liebte ihre flippige Art und er liebte es, die Bilder zu berühren.
Sie zu streicheln und das Ganze besonders gern, wenn sie sich nicht mehr wehren konnte.
"Du bist ein Bastard.", schimpfte sie gespielt ernst und musste mitansehen wie
der großgewachsene Mann mit den grauen stahlharten Augen näherkam.
"Auf die Knie und vergiss niemals, dass ich außerdem ein perverser, egoistischer Mistkerl bin,
der sich von dir nimmt was er haben will. Das habe ich schon immer gemacht, und so wird es auch diesmal sein."
Bei seinen Worten sank Sarahs schlanker Körper, wie von selbst, auf die harten Fliesen.
Sie legte ihren Po auf den Fersen ab und die Hände auf die Oberschenkel, so wie sie es schon oft getan hatte
und doch dirigierte Rick ihre Knie mit leichtem Fußtippen weiter auseinander. Einfach nur, weil er es konnte.
Das Gefühl seine Angebetete zunehmen wann ihm der Sinn da nachstand, machte ihn an.
Langsam strich er zusätzlich mit den Boots über die Innenseite ihrer Schenkel und sah wie sie bei dem Gedanken,
er könne noch höher fahren, erschrak. Dass er immer noch nicht berechenbar für sie war, gefiel ihm genauso gut,
wie sie in der Küche knien zu lassen.

Doch noch viel mehr gefiel ihm, dass auch sie Spaß
an ihrem kleinen Spiel hatte. Bis jetzt.
Ob die nächsten Schritte ihr noch gefallen würden?
Ein Versuch war´s wert, entschied er und zog das Lederhalsband
mit der langen dünnen Kette aus seiner Hosentasche. Legte es sanft an Sarahs Hals an
und verschloss es. Er überließ sie dann ihrer eigenen Fantasie.
Schließlich musste er noch mindestens zwei Seile, eine Decke und das lederbezogene Paddel holen.
Rick verließ ohne ein weiteres Wort die Küche und vertraute auf die gute
Sexerziehung der letzten fünf Jahre.

Sarah dagegen bekam kaum mit, dass ihr Mann den Raum verlassen hatte.
Sie war gefangen in einer Blase aus Erregung und Vorfreude. Sie wusste nicht was er vorhatte,
sie wusste es fast nie, da ihre Spiele so unterschiedlich so abwechslungsreich waren,
dass sie sich ganz auf ihn, der den Ton vorgab, verlassen musste und wollte.
Das Halsband mit der Kette und die demütige Haltung jedoch ließen das altbekannte heiße Kribbeln stärker werden.
Ein kleiner Ruck zupfte an der langen Kette und zog Sarah empor, Richtung Küchentisch,
welcher mit einer weichen Fleece-Decke bestückt war. Ihr schwante böses und ehe sie sich versah,
pressten starke Männer Hände sie bäuchlings auf den Tisch. Rick hatte das Zögern seiner Gespielin,
mehr war seine Frau und die Mutter seines jüngsten Sohns zurzeit nicht für ihn,
bemerkt und war effizient und ein klein wenig grob vorgegangen. Doch ihr Körper landete relativ weich.
Die Kante des Tisches war ebenfalls abgedeckt und sein Mitleid hielt sich stark in Grenzen,
als er ihren kleinen Apfelpopo sah. Von wegen aus der Form gekommen. Die Schwangerschaft vor fünf Jahren
hatten sie nur noch heißer werden lassen. Weiblicher und ein ganz klein wenig runder vielleicht,
aber er besaß wohl auch eine verdammt rosige Brille, wenn es um seine Familie ging.
Es war ein Einfaches zu aller erst die lange Kette unter dem Tisch durchzuführen und erneut in der Öse
des Halsbandes einzuhaken. Nun war seine kleine Furie fürs erste blockiert, wenn sie nicht gleich mit
dem ganzen Tisch am Hals auf und davon laufen wollte. Mit aller Ruhe widmete sich Rick nun ihren Händen.
Knotete weiche Seile an die Gelenke und verband sie mit den Tischbeinen vor ihr. "Na wie gefällt es dir,
wenn ich mir mein Weihnachtsgeschenk vorab abhole? Sag mir nicht, du würdest es nicht mögen.
Deine kleine Spalte glänzt bereits vor Feuchtigkeit und Lügen werden hart bestraft. Das weißt du."
Die tiefe Stimme ihres Peinigers schlug sich ohne Umwege in Form eines starken Ziehens in ihrem Unterleib nieder.
Sie protestierte nicht, wollte ihm aber auch nicht beipflichten. Diese Grenze wollte und konnte sie noch nicht
überschreiten, dafür war es zu früh, sie zu bockig und er zu begierig ihr die Worte zu entlocken.
"Keine Sorge meine gute, auch ich habe ein Geschenk für dich."
Mit diesen Worten setzte Rick eine kleine Schachtel vor ihrem Gesicht ab. Hübsches rotes Papier,
ihrem Sichtfeld auf und wollten so gar nicht in die Situation passen.
"Du darfst dein Geschenk nun auspacken, während ich mir in der Zeit einen Überblick über die Beschaffenheit
deines Hinterns erlaube. Schließlich wollten wir ja herausfinden wie knackig der gute ist. Sobald du fertig
mit auspacken bist, werde ich auch ich fertig sein."
Vor ihren Augen eröffnete er ihr, dass er eines der großen schweren Paddel aus der Spielzeugkiste mitgenommen
hatte und Sarah war unschlüssig wie sie reagieren sollte. Das kleine Päckchen würde sie alleine
mit den Zähnen nie aufbekommen und das verdammte Ding in Ricks Hand konnte eine echte Tortur darstellen.
Ob sie dafür heute bereit war?

Es blieb ihr keine weitere Bedenkminute, da sich ihr Meister bereits
hinter ihr positionierte und sie den Luftzug des Schlaginstruments spürte.
Dann folgte ein leichtes Brennen auf ihren Backen,
die ersten Schläge waren sachte und gleichmäßig, etwas was sie gut ertragen konnte
und so schloss Sarah die Augen und überließ fast genießerisch ihrem Meister,
die Arbeit zu übernehmen. Sie genoss das leichte Brennen und
das Ziehen im Unterleib. Am liebsten hätte sie ihn jetzt aufgefordert,
sie zu ficken, schnell und hart.
Doch dies stand ihr nicht zu, soviel wusste selbst sie, die ihren Mann
grundsätzlich zu reizen versuchte und mit ungehörigen Aussagen zur Weißglut trieb.

Nein, jetzt und hier musste sie nehmen was er ihr gab, hier hatte Rick das Sagen und wenn Sarah ehrlich war,
fuhr sie voll auf sein Machogehabe ab.
Der Gedanke war noch nicht ganz gedacht, da folgte auch schon eine ganze Serie von unbeschreiblich harter und
fester Schlägen, welche diesmal noch mit der gepolsterten Seite des Lederbrettes ausgeführt wurden.
Wie konnte es erst werden würde Rick das verdammte Ding umdrehen und sie mit der härteren Seite bearbeiten?
Ein erstickter Schrei hüpfte Sarah aus der Kehle und ihr wurde einfach keine Pause geschenkt. Die Schläge
kamen in einer langsamen aber stetigen Folge und variierten nun an Stärke.
"Du solltest dich bald ans Auspacken machen, ich habe noch viele davon im Petto und
ich werde sie dir alle mit vergnügen schenken."
Dass Rick die unerbittlichen Hiebe meinte und sich meisterlich über die immer roter werdende Haut ihres Po
freute, war Sarah durchaus bewusst. Mit den Lippen angelte sie nach dem Geschenk, nahm Zähne, Zunge und Nase
zur Hilfe, befreite so das kleine Paket von der Schleife und riss mit brachialer Gewalt am lustig
grinsenden Schneemannpapier.
"Oh das gefällte mir. Du kannst dich sogar beeilen.", verspottete sie die tiefe Stimme hinter ihr,
die nun dazu übergegangen war die Unterseite ihre Oberschenkel mit festen Schlägen zu strafen.
"Ich habs. Ich habe es geschafft. Hör auf.", bettelt Sarah und wird mit einem weichen Tätscheln
über die geschundenen Stellen belohnt oder bestraft, so genau konnte sie das nicht einordnen.
Bei jeder Berührung flammte ein gierig zuckendes Verlangen in ihr auf und es machte Sarah
fast wahnsinniger als die Hiebe selbst.
"Du willst sicher auch wissen was in dem Schächtelchen ist, nicht wahr?"
"Vielleicht ? .", antwortet sie kryptisch und erntet ein böses Mundwinkelzucken, da Rick
sich schon die ganze Woche auf ihre Reaktion gefreut hat.

Langsam öffnet er den Deckel und kippt die kleine Box vor ihrer Nase um,
so dass ein Pärchen Liebeskugeln auf sie zu rollten.
Nicht diese kleinen aus hartem Plastik mit einer harten Kordel verbunden.
Nein diese sind von irgendeinem Namenhaften Sextoy-Hersteller, haben eine
beachtliche Größe und sind mit einem Silikonüberzug perfekt für die Füllung seiner
kleinen Furie geeignet. Er hatte sich bewusst für die mittlere Größe entschieden
und auch die schwarz-pinke Farbkombination würde den ersten Eindruck positiv
gestalten.Mit einem leichten Stups führten Ricks Finger die Kugeln gegen ihre
Lippen und wie angenommen, öffneten sie sich nicht. Nur gut das er groß war
und ohne Probleme mit der anderen Hand zwischen ihr Schenkel greifen konnte.

"Aaaaahhhh du Bastard "
Weiter hörte man nur noch unverständliches Gestammel, da die Kugel bereits ihren rechtmäßigen
Platz einnahmen. Rick strich noch kurz über die malträtierte Klit, die er zwischen Zeigefinger
und Daumen gequetscht hatte, um seine Furie zu züchtigen, ehe er von ihr abließ und das
herrliche Bild ihres gefüllten Mundes genoss.
"Sie gefallen dir also, doch.", stellte er recht sachlich fest und zog an der kurzen Schnur,
um sie ihr wieder abzunehmen.
"Wollen wir mal schauen, ob sie auch in deinen Löchern ihre Dienste tun, welches magst du zuerst testen?"
Als hätte sie eine Wahl!
Sarah kannte ihren Meister zu gut, um darauf reinzufallen und da er ebenfalls um ihre Situation wusste,
war die Wahl für sie eigentlich klar. Seit einem Monat hatte sie die Pille wegen Unverträglichkeit
absetzten müssen und sie waren stets mit Analsex klargekommen.
Wodurch sie auch überrascht auf keuchte, als die erste Kugel gegen ihren Anus anstatt gegen ihre Pussy
gepresst wurde. Eigentlich sollten die Kugeln in ihre Pussy, sie etwas geiler machen und den Arschfick
anheizten, doch er tat genau das Gegenteil.
"Was tust du denn da?", wollte sie scharf wissen und strampelte mit den Beinen, welche ihre einzige
Bewegungsfreiheit darstellte.
"Sei still und halt ruhig, ich mache, dass was mir schon seit einem Monat im Kopf herumschwirrt
und du meine Kleine wirst mein Geschenk demütig annehmen."
Seine Hand flog durch die Luft, landete hart auf ihrem Hintern und ließ sie schar die Luft einziehen.
Die Worte dagegen waren mehr geflüstert als gesprochen und kamen neben der Pein bei Sarah nur halb an.
Außerdem durchbrach die erste Kugel den enge Ring wurde durch die Zweite tief in ihr Hinterstübchen geschoben.
"Nicht so tief ? .", wimmerte die aufgeregte Stimme seiner Frau und Rick spürte deutlich, wie erregt er nun war.
Sie wusste noch nichts von ihrem Glück und er wusste nicht ob sie ihn später dafür einen Kopf kürzer machen würde.
Mit viel Beherrschung trat er vor sie, gab ihr einen kleinen Kuss auf die Lippen und entkleidete sich langsam,
so dass sie genau sehen konnte wie hart und bereit er bereits war. Seine Faust fand ohne Umwege zu seinem
besten Freund, rieb einige Male hart darüber, erst dann trat er wieder hinter sie.
"Rick ?"
Sie keuchte erschrocken auf, als er sie mit einem Stoß hart aufspießte und tief in ihr verharrte.
Sein Schwanz zuckte verräterisch und er musste eine kurze Pause einlegen, immerhin war er nicht mehr
der Jüngste und die Vorstellung in seiner Frau abzuspritzen übermannte ihn fast.
"Rick ? du .. weißt .. doch dass .."
Weiter kam sie nicht, seine Hand lag plötzlich auf ihrem Mund und bedeckte auch noch einen Großteil
ihrer Nase. Das Atmen fiel ihr schwer und da ihr Meister sie nun auch noch mit kräftigen Stößen fickte
und dabei an diesen irre sensiblen Punkt in ihrem inneren stieß, vergaß sie die Gefahr, welche ohne
Verhütung bestand. Jeden einzelnen Stoß trieb sie höher und höher und erst als Rick ihr Befahl gab,
für ihn zu kommen, explodierte ihr Schoß.
Das deutliche Zucken seines Schwanzes sollte sie eigentlich stören, doch dies tat es nicht.
"Ich will ein Kind von dir.", flüsterte er ihr, immer noch über sie gebeugt und mit der Hand
auf ihrem Mund, ins Ohr. Dann explodierte auch er und verspritzte seinen Samen tief in ihrem Schoss,
der nach seiner Rechnung fruchtbar und bereit für ihn war.

Minuten lang blieb er auf ihr liegen, seine mittlerweile geschrumpfte Männlichkeit
in ihrer nassen Pussy und ihrem ruhiger werdenden Atmen lauschend.
Sein Blick fiel auf das bunte Tattoo an Sarahs Oberarm, die kleine Alice
im Wunderland lachte ihn mit bunten Farben entgegen und genauso glücklich
wie die Komikfigur wirkte, so fühlte er sich selbst.

"Meinst du das ernst?"
"Ich liebe dich. Ich liebe unseren Sohn. Ich liebe deine Tochter und meinen Bengel
und ich würde mich geehrt fühlen, wenn du mir noch Eines dieser kleinen Wesen schenkst.",
sprach er unter einigen Küssen auf ihr Ohr und empfand seine Stimmer selber, viel zu bettelnd.
Aber er musste nun wohl oder übel in den sauren Apfel beißen, sich für den Überfall entschuldigen
und um ihr Einverständnis bitten.
"Bitte lasse es nicht wegmachen und lass uns Eltern werden."
"Das ist eine schöne Idee und ein wirklich schönes Weihnachtsgeschenk."
Ein kleines Kichern stieg in ihr auf und sie fühlte sich plötzlich unbesiegbar.
Was sollte ihr auch schon mit diesem Mann an ihrer Seit schlimmes passieren?

-Ende-


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