BDSM Geschichte Sin Noire

...Pur und nackt präsentierte sich Annika vor dem Publikum, vor seinem Publikum....

Der seidige Stoff floss durch ihre Hände und der knappe Bademantel fiel zu Boden. Pur und nackt präsentierte sich Annika vor dem Publikum, vor seinem Publikum. "Oh mein Gott, warum nur, hast du so viele Leute zu dem Kurs eingeladen?", wisperte sie ihrem Ex und gleichzeitig immer noch besten Freund zu.

Oliver, der dicht neben ihr stand, sah genau wie aufgewühlt ihr Blick die paar Leute, vielleicht zwölf insgesamt, streifte. Es hatten sich sowohl Bekannte als auch Fremde zu seinem Kurs angemeldet und nicht nur Singlemänner, auch drei Pärchen waren mit von der Partie.

An einem der Männer, dem breitschultriger Hünen Arthur, blieb ihr Blick hängen und Oliver musste zugeben, dass sein Freund mit den stechend grauen Augen und den dunklen kurzen Haaren, schon immer ein Frauenschwarm war.
"Wenn ich schon einmal die Gelegenheit habe, dich für meinen Bondage Kurs zu gewinnen, habe ich es auch gleich an die große Glocke gehängt. Das verstehst du doch, oder.", gab er ihr zur Antwort und freute sich über ihre körperliche Reaktion. Eine Gänsehaut zog sich über die helle Haut und ihr missmutiges Brummen war nicht nur für ihn hörbar.

Sie hatte tatsächlich Lampenfieber, ihr Blut pochte heiß durch ihre Venen und das dumme Gefühl, schnell auf die Toilette zu müssen, setzte ein. Sie selbst hatte es für eine lustige und ziemlich geile Idee gehalten, noch einmal mit Oli auf der Bühne zu stehen. Doch nun, wo sie nackt vor seinen Gästen stand, die neugierigen Blicken deutlich spürte, fühlte sich die Idee ziemlich idiotisch an. Mit aller Macht konzentrierte sich Annika auf Olis Stimme und versank währenddessen in ein Paar glitzernden grauen Augen aus der zweiten Reihe.

"Sieh nicht so grimmig drein. Es wird dir wie immer gefallen. Du sagst immer Nein, keine Zuschauer, wenn es dann losgeht, bist du wie ausgewechselt. ?.. Anni, beruhige dich."

Er sollte sie eigentlich nicht mehr so nennen, hoffte aber sie so besser zu erreichen. Da ihre Atmung endlich etwas langsamer wurde, entspannte auch er sich und sein Blick streifte kurz über den kleinen perfekten Körper, an dem jedes Gramm an der richtigen Stelle saß und die Haut einen seidig weichen Touch versprach.
Mit Wehmut, da diese Frau nie wieder Seins sein sollte, richtete er seine Aufmerksamkeit von Annika zu den vielen schwarzen Seilen, welche ordentlich wenn nicht perfekt aufgereiht am Rande der angedeuteten Bühne lagen und gleich zum Einsatz kommen würden. Wenigstens das war ihm mit Annika geblieben, schließlich passten sie perfekt zusammen, auch wenn er diese Meinung exklusive vertrat. Ebenso perfekt wie ihre Harmonie bei einer Bondage-Session war auch das Ambiente. Als Perfektionist gab sich Oliver mit nicht weniger als dem Besten zufrieden und hatte lange nach einem solchen Club wie dem BDSM Nacht Club "Sin Noir" gesucht. Der große Bar-Raum, der den Mittelpunkt des Clubs beschrieb, beherbergte neben einer imposanten halbrunden Theke, noch zwei kleine ebenerdige Bühnen. Alles war in silber-schwarz gehalten und die kleinen Sitzgruppen bestehend aus Sofas oder Sesseln, wirkten gemütlich. Was seine Gäste zu schätzen wussten und sich ihre jeweiligen Sitzgelegenheiten zurechtgerückt hatten um die ebenfalls perfekte Aussicht zu genießen.
Klar Aufregung gepaart mit Erregung waberte um die Bühne und hätte die Stimmung eine Farbe, hätten kleine violette Wolken im Raum gehangen.

Stattdessen hing in der Mitte der Bühne ein dickes Seil, an dem Oliver nun kräftig zog. Die Haltbarkeit war gegeben und seiner Show stand nichts mehr im Weg. Die Anleitung zu einem kunstvollen Bondage, bei dem Annikas Körper zauberhaft verschnürt würde und später an dem dicken Seil bäuchlings von der Decke baumeln sollte, stand nichts im Wege. Und alleine der Gedanke daran machte ihn an, doch nun sollte er sich um seine Gäste kümmern, nicht um die Sehnsucht in seiner Hose.

Weder Oli noch sie waren Anfänger, was ihr eine gewisse Sicherheit schenkte. Sie schreckte nicht zurück, als Oliver hinter sie trat, ihren brünetten, geflochtenen Zopf nach vorne über ihre Schulter zulegen und sachte ihren Hals entlangfuhr. Ganz automatisch richteten sich ihre Brustwarzen auf und ein bekanntes Kribbeln gesellte sich zu dem Lampenfieber. Es schob sich in den Vordergrund und strömte vom Bauch abwärts in eine wohlbekannte Region.

Sie genoss die Berührung zwar, war aber auch froh, als Oli endlich neben sie trat und seine Gäste wie gewohnt begrüßte: "Ich heiße Euch alle Herzlich Willkommen und freue mich sehr, dass ihr so zahlreich kommen konntet."
Er stellte Annika und sich selbst vor, erklärte dann: "Ich möchte euch heute einen tieferen Einblick in die Kunst des Bondage vermitteln. Wir haben ein wunderhübsches, freiwilliges Opfer, das sich von mir fesseln lassen wird und ..."

Ein kleiner Applaus brandete auf und ließ sowohl Oli als auch sie selbst lächeln. "Wobei ich größten Wert auf die Freiwilligkeit lege. Allgemein und im Vordergrund steht, dass es allen Beteiligten Spaß macht. Das Zweitwichtigste ist die Sicherheit, welche natürlich nicht unterschätzt werden sollte. Ungewollte Hautabschürfungen, Nervenquetschungen, Sehnenreizungen usw. sind unter allen Umständen zu vermeiden. Da das Feld Bondage so weitläufig ist, lege ich bei meinen Kursen vor allem Wert auf eine gute Technik, die wiederum nur mit dem Hintergrund von Liebe, Respekt und Achtung voreinander ausgeführt werden sollte."

Weiter verfolgte Annika die üblichen ausschweifenden Worte ihres Freundes nicht. Ihre Aufmerksamkeit suchte interessiert nach dem imposanten Bild von einem Mann und fand ihn auch. Der starke graue Blick hatte sich anscheinend nicht von ihr abgewandt, verfolgte nicht ansatzweise Olis Ausführungen, sondern beschäftigte sich ausschließlich mit ihr.
Ein kleines Lächeln entkam Annikas Lippen und da auch er ihr eines schenkte, hüpfte ihr Herz kurz bis zur Decke und zurück in ihren Brustkorb. Er sah umwerfend aus, wenn er lächelte und nicht so streng schaute, dachte sie bei sich - einfach göttlich sexy.

Dann spürte Annika Olis Hand auf ihrem Bauch, die Show hatte begonnen und ihr Ex machte sich mit präzisen Handgriffen und vielen Erklärungen an sein Werk. Ihre Hände wurden auf dem Rücken verschnürt, so dass ihre Unterarme auf einander-lagen und sie sich mit den Händen an den Ellenbogen halten konnte. Annika liebte diese Haltung, es betonte ihre kleinen Brüste besonders gut und man stand immer etwas im Hohlkreuz. Dann folgten dickere Seile, welche mit einer Leichtigkeit, die nur Oli auf Grund seiner Erfahrung hatte, ihren Weg um Annikas Schultern, Brust und Hüfte fanden. Kunstvoll sah die Verpackung aus, fast als läge ein Netz aus Seilen auf ihrem Körper. Und Annika kam sich tatsächlich wie ein kleines, schön verschnürtes Geschenk vor. "Auf die Knie."

Das war der Punkt an dem es wirklich für sie losging. An dem es spannend wurde und ihre Klit zu klopfen begann. Wie aus dem Nichts pochte ihr Schoss und sie wäre fast schon bei der Geste, vor ihm nieder zu knien gekommen. Verrückt, aber sie konnte es nicht beeinflussen, stand auf das was folgen sollte und was er mit ihr tat.
Etwas grob zog Oli sie nun der Länge nach auf die vor ihr liegende Decke und mit den auf ihrem Rücken verschnürten Armen war sie ihm hilflos ausgeliefert. Ein Gefühl zwischen Machtlosigkeit, Kontrollverlust und Geborgenheit durchströmten sie und anstatt weiter auf Oli zu achten, hob sie ihren Kopf in den Nacken und suchte die intensivsten grauen Augen der Welt, die sie auf eine seltsame Weise beruhigten.

"Wie ihr seht, sind die Seile, die um ihren Körper liegen, lang genug um den Haken hier zu erreichen und wir können sie gleich wie ein kleines Ferkel aufhängen." Es folgte ein lautes Spanking auf ihrer Haut.
Annika stöhnte gequält, genoss aber das gewohnte Brennen, wenn Oli sie mit der flachen Hand auf den Hintern schlug. Ein weiterer Schlag folgte und beförderte ihr Bewusstsein ins hier und jetzt zurück. Gleich würde sie in die Luft gehoben. Würde ihrem Ex und allen Gästen hilflos ausgeliefert sein. Etwas Angst schlug sich in Form von Schweiß auf ihrer Haut nieder, dann erst gab sie das vereinbarte quieken von sich, als wäre sie tatsächlich ein Schweinchen. Dich an ihrem Ohr flüsterte Oli, "Das hat aber lange gedauert, ich dachte schon du willst abbrechen."

Ohne ein Wort zu sagen, da das Quieken für sie beide völlig ausreichte als Zeichen, schüttelte Annika nur kurz den Kopf. "Fein ...> Der nächste Schlag folgte und übertraf die anderen Beide nochmals deutlich.
"Ich bräuchte nun einen Freiwilligen. Jemand der etwas lernen möchte und mir beim Hochziehen meines kleinen Ferkels hilft." Immer noch nach vorn gebeugt setzte er so leise, dass nur Annika es verstehen konnte hinzu: "Und beim nächsten Mal machen wir ein fast perfektes Schweinchen aus dir, was meinst du?" Ehe sie eine Antwort geben konnte um ihren Ex einen verbalen Vogel zu zeigen, sah sie hilflos mit an, wie der Hüne aus der zweiten Reihe, Oli zu nickte und aufstand. Oh nein Verdammt!

Überrascht wie schnell die Männer die Seilte verknotet hatten und ihren Körper mit einer unmenschlichen Leichtigkeit empor zogen, baumelte Annika kurz darauf auf Schoßhöhe vor ihnen.

Ohne Scheu war der Hüne hinter sie getreten, hatte Oli geholfen die restlichen beiden Seile an je einem ihrer Oberschenkel anzubringen und zusätzlich noch ihre Unterschenkel daran hoch zu binden. Zwar lag sie mit dem Kopf Richtung Publikum und nur die beiden Männer hatten einen Ausblick, den jedem Frauenarzt das Herz höherschlagen ließe aber irgendwie war es Annika trotzdem peinlich so offen vor ihnen zuhängen.

Während Oli noch dies und das neben ihr erklärte, war der Hüne hinter ihr stehen geblieben. Wie konnten Hände gleichzeitig warm und weich, wie auch rau und hart sein? Sie strichen sanft an ihrem Oberschenkel entlang. Erst außen, dann etwas zielstrebiger an den Innenseiten hoch.
Auch wenn es sich auf der einen Seite vertraut und zärtlich anfühlten, stieg Panik in ihr auf. Er wollte sie doch wohl nicht hier vor allen Leuten befingern? Kurz vor der verbotenen Zone stoppte die federleichte Berührung und ließ Annika hoffen.

Tief einatmend erkannte Annika, das Oli bereits seinen Gästen die nötige Anleitung gab, damit diese gleich ihr Wissen praktisch testen konnten. Sie dagegen hing in den Fängen eines Mannes, mit Zauberfingern.
Seine Berührungen ließen etwas in ihr klingeln und die fremde Umgebung verblasste, während er sie doch bespielte. Anders konnte man es nicht nenne, es reichte nicht für einen Orgasmus und doch berauschte es ihre Sinne.
Entspannt und genießend ließ sie den Kopf nach vorne sinken und stöhnte laut. Vielleicht etwas zu laut. Vielleicht hatte sie auch das ein oder andere Oh ?. Oh nein oder Hmmm geplappert. Da der Hüne vor sie trat, seine Finger unter ihr Kinn schob und nach ihrem Blick suchte.

"Du bist eindeutig zu laut. So kann Oliver nicht arbeiten." Ihr Zopf wurde bereits mit einem Seil umschlungen und in den vielen, zusammenlaufenden Strängen mit eingewebt, während der Hüne ihren Kiefer mit zwei Fingern aufdrückte und einen Gummiballknebel hineinschob.

"Ich mag keine Widerworte, außerdem liebe ich hilflos sabbernde Ferkel."
Annika hätte geschluckt wäre es ihr noch möglich gewesen, doch sie konnte ihn nur entsetzt anstarren. Wäre Oli jetzt nicht da, was hätte sie tun sollen. Sie hing machtlos vor diesem Mann, musste mit ansehen, wie er einen Flogger zur Hand nahm und ihn gekonnt in der Luft schwang. Zwei, dreimal dann erst traf er ihre anvisierten Brüste von unten.

Ein kribbelndes Ziehen breitete sich aus und sie schlug genießerisch die Augen zu, sperrte die Umwelt einfach aus. Jeder weitere Schlag saß wie angegossen, variierte in Intensität und Kraft, war perfekt dosiert und brachte Annikas Haut zum Brennen und ihren Schoss zum Pochen.

Während Oli noch erklärte, Fragen beantwortete und diskutierte, schlug ihr Peiniger, mit seiner ruhigen Ausstrahlung, gewissenhaft jeden freien Zentimeter ihrer Haut hübsch rot. Es zwirbelte, zog und um sie herum pfiff es nur so. Jeder klare Gedanke war dahin und Annika fühlte sich, trotz der Bewegungseinschränkung, unglaublich lebendig und frei. Sie genoss diesen Teil der Session so viel mehr als das lästige Warten bis jedes Seil verknotete war und perfekt und ohne Druck auf ihrer Haut saß.

Das zischen der Peitsche verstummte und sie erkannte, dass sich die meisten Kursteilnehmer in die angrenzenden Spielzimmer verteilten. Nur wenige hatten sich für einen Drink an der Bar niedergelassen. Auch Oli stand dort und sah zu ihr, nein zu ihm hinüber.

"Viel Spaß noch Arthur und mach das kleines Ferkel nicht kaputt."
Dann winkte er Annika zu und grinste auf eine ihr etwas unheimlichen Art und Weise. Als sich Arthurs Hand auch noch in seinem Schoß vergriff und ganz unmissverständlich seine Latte zurechtrückte, blubberte sie etwas absolut Unverständliches in den Knebel.

Arthur entschied kurzerhand, es sei genug Zeit vergangen, er habe sie genug vorbereitet und da er absolut scharf auf die Kleine war, entblößte er seinen steifen Schwanz genau vor ihrem hübschen Gesicht. War gespannt auf ihre Reaktion und meinte: "Ich liebe so kleine Ferkel wie dich."
Seine Finger glitte einige Male schnell über seinen besten Freund, rieben ihn härter, um ihn dann unverschämter Weise über den noch sichtbaren Teil des Knebels zu reiben. Er verteilte ihren Speichel großzügig über ihre Wangen und auf seinem Schwanz.

"Magst du nicht auch einen guten Fick, bei dem du einfach nur stillhalten musst und es auch nur kannst?"

Voller Panik deutete Annika mit einer Kopfbewegung auf die Bar, wollte wohl zeigen, dass dort noch Leute waren, oder wollte sie nach Oliver rufen? Arthur wusste es nicht so recht, es machte ihn aber an, der Blick allein machte ihn noch härter und so beugte er sich weiter zu ihr runter.

?"Was auch immer du für Sauereien sagen wolltest, ich lasse dich gleich richtig quieken. Du magst doch die Peitsche zwischen den Beinen, oder bist du da etwa auch so empfindlich wie meine Frau?" Den Flogger in der Hand wendend, stand er auf und trat hinter das hübsche Ferkelchen, ein Spitzname, der gut zu ihr passte.
Ein herzzerreißendes Jammern erhellte den Saal, als die Lederstriemen fast zärtlich ihr anvisiertes Ziel trafen. Ihre Spalte glänzte nur so vor Feuchtigkeit und Arthur entschied sich das Spielchen weiter zu treiben und ebenso die Innenseiten ihrer Oberschenkel und ihren Venushügel zu beschenken.
Aus dem Jammern wurde ein echtes, süßes Quieken und gezappelt wurde in den Fesseln, bis Arthur den Flogger beiseitelegte und sie mit zwei seiner großen Finger bedachte.

Mit einem kräftigen Stoß hatte er sich in ihr versenkt, fest und tief genauso wollte er sie gleich ficken. So nass wie das kleine Ferkel war, würde es sich nicht nur für ihn gut anfühlen, auch sie würde es genießen. Die Finger gespreizt vor und zurückbewegt, stöhnte das kleine Ferkel in ihren Knebel und Arthur wurde es ganz anders. Seine Lust übermannte ihn, er konnte nicht mehr warten, bis alle den Saal wirklich verlassen hatten. Er musste sie jetzt sofort haben, zog seine glitschigen Finger zurück und raunte ihr ins Ohr:
"Ruhig, ganz ruhig. Ich nehme dich ja jetzt ran."

Ob es das war, was sie zum erneuten Zappeln veranlasste, wusste Arthur nicht mit Gewissheit, doch sie war bereit, bereit genug, entschied er. Stellte sich in eine gute Position und nahm ab dann keine weitere Rücksicht auf ihre kläglichen Versuche, das unvermeidliche heraus zögern.

"Halt still." Die Strenge in seiner Stimme wurde von einem lauten Klatsch untermalt. Selbst seine Hand tat dabei weh, wie musste es für sie erst sein? Den Gedanken beiseiteschiebend, stieß Arthur seinen harten Schwanz vor. Versank nicht ganz widerstandslos, dafür aber bis zum Anschlag in der so einladenden Pussy. Ihr Aufbäumen in die Fesselung hinein und das schrille Jammern ließ Arthur dann doch innehalten. Er war so tief, dass er ihr Ende spüren konnte und so gab er ihr einen kurzen Moment.

Rieb nochmal über seinen gut sichtbaren Handabdruck auf dem sexy Arsch, dann konnte er nicht länger innehalten.
"Ich fick dir das Hirn aus dem Leib."

Seine Drohung versetzte Annika weder in Angst noch in Schrecken, sie wollte jetzt nur noch ficken, auch wenn der erste Vorstoß unerwartet und verdammt hart gewesen war. Jetzt fühlte sich dieser Mann so unglaublich gut in ihr an. Er schien immer sofort zu wissen was sie brauchte, wollte oder wenn sie nicht mehr konnte. Und so begann er sie zu vögeln, etwas schwungvoller als sie es gewohnt war, aber trotzdem mit einem wohl dosierten Rhythmus. Ein berauschender Cocktail aus Gefühlen und Hormonen überschlug sich wellen artig in Annika. Neben den wohl geschnürten Fesseln, spürte sie seine großen Hände überall auf ihrem Körper, die im harten Kontrast zu seinem schnellen und überaus egoistischen Fickrhythmus standen.
Und wüsste sie es nicht besser, hätte sie ihn später nach einem Date gefragt. Der dumme Gedanke hing ihr noch nach und wurde erst durch lange Finger verdrängt. Eine sanfte Massage ihrer Klit setzte ein und sie meinte Sterne oder Punkte zu sehen. Der Rausch des Orgasmus übermannte sie einfach, was Arthur sehr deutlich spürte.

Arthur genoss das rhythmische zusammen ziehen der kleinen engen Pussy und nahm seinen Mut zusammen, um die geschwollene Perle zwischen Daumen und Zeigefinger einzuschließen. Dann drückte er zu und zog gleichzeitig das vorwitzige Stück Fleisch in die Länge. Die kleine Schweinebacke unter ihm quiekte herzzerreißend auf, zappelte hilflos wimmernd, während er weder von ihr abließ noch seine Finger lockerte. Seine Hüften fickten das triefende Loch unerbittlich und immer härter. Das Schauspiel, welches sie lieferte, strafte sie lügen. Ihre Pussy zog sich zum wiederholten Male krampfartig und noch viel härter als zu vor um seinen besten Freund zusammen.
Fast schmerzhaft strangulierte sie ihn und er konnte das einsetzende ziehen in seinen Hoden nicht weiter zurückdrängen. In langen und kräftigen Schüben pumpte Arthur sein Sperma in das kleine zierliche Wesen vor ihm hinein.

Ein echtes Ferkel, diese Frau.

Nach einer kurzen aber heißen Dusche saß Annika in einem bequemen, körperbetonten Shirtkleid an der Bar und nippte an ihrem Cocktail. Überglücklich, den Abend doch überlebt zu haben, spürte sie jeden Zentimeter ihres Körpers und spürte nur so vor Energie.
Monika, eine der Kursteilnehmerinnen, die neben ihr saß, hatte ihr schon einiges an Honig um den Bart geschmiert, ihr sagt wie unglaublich gut sie ausgesehen habe und wie mutig sie sie fand. Annika kam aus dem Grinsen kaum raus und genoss einfach nur die Komplimente und das kühle Getränk.

"Wie kommst du eigentlich nach Hause?", wollte ihr neuer Schatten alias Monika wissen, mit einem Blick zu ihrem Mai Tai. So langsam wurde ihr der neue Fan lästig und so war es Annika nur recht, die tiefe Stimme des Mannes zu hören, die ihr eben gedroht hatte das Hirn aus dem Leib zu vögeln.

"Ich werde mein kleines Ferkel höchstpersönlich nach Hause fahren und falls sie sich hier nicht noch einen der leckeren Cocktails rein pfeift, werde ich meine liebe Frau in den sexy pinken Latexbody stecken und ...", die restlichen Worte sprach Arthur ganz dicht und sehr leise gegen Annikas Ohr, so dass die Fremde nichts verstehen konnte. "... dann werde ich dir den süßen Plug mit dem Ringelschwanz verpassen und deinen wunderschönen Mund ficken."
Seine Lippen glitten von ihrer Ohrmuschel zum Mund und sie küssten sich lange und innig. Einer dieser zärtlichen Küsse, bei denen jedem klar war, dass es nicht um Sex sondern um Liebe handelt.

Wieder eine Geschichte für Sie von einem Kunden.

Schicken Sie uns Ihre Geschichte, wir werden sie veröffentlichen,

wenn sie uns gefällt und eine tolle Belohnung erhalten Sie auch.


Kommentare

Gut geschrieben mach weiter so .

Bernd, 26.09.2016 19:29

Kommentar eingeben

  • es wurden leider keine passenden Artikel gefunden.
  • .

    Preis:
    ( € pro )