BDSM Geschichte Sommerträume

Eine neue BDSM Geschichte aus unserem Wettbewerb...

Sommerträume von Mausymaus34

Es war wieder einer der verregneten Sommertage und ich musste wieder zu meiner Tante Elena aufs Land. Wie sie das hasste! Diese Landluft, diese Bauerntrampel von Jungs, einfach allgemein mochte ich mich da nie dran gewöhnen. Durch das geöffnete Autofenster des alten Opels raschelte der leichte, feuchte aber gleichzeitig erfrischende Wind. Ihre langen blonden Haare trug sie mal wieder offen, wie es sich für eine gerade 19-jährige gehörte. Sie liebte ihre kleinen Löckchen, liebte die leichte Strähne in der Mitte ihrer Stirn. Hier ist es wesentlich wärmer, flogen so ihre Gedanken in die Ferne und unbewusst öffnete sie mit 2 Fingern den ersten Knopf ihrer weißen, enganliegenden Bluse. 'Ich hoffe ja mal, dass da gutaussehende Männer rumflitzen, diese Bauerntrampel kann ich so ja echt nicht gebrauchen' dachte sie und kuschelte sich tiefer in den Sitz

'Ich muss eingeschlafen sein.', dachte sie und schaute sich um. Draußen sah sie die große Allee vor sich, die zu dem großen Anwesen der Familie Herbracht führte. Die 2 Stunden Fahrt war endlich vorüber. Als Kind war sie sehr gerne hier, liebte das große Grundstück mit dem Wald und dem kleinen See in der Mitte, wo die Boote langsam im Wind schaukelten. Tante Elena hatte ihr eine Einladung geschickt, der es galt zu folgen, da sonst wieder Probleme intern auftauchten und auf Familienstress hatte sie ja nun wirklich keine große Lust. Wie gerne würde sie wieder nach Berlin fahren, dieses Landleben war sie ja so gar nicht mehr gewohnt. Aus den Augenwinkeln sah sie eine Gestalt an einem der großen Blumenbeeten stehen. Der Gärtner konnte es nicht sein, Tante Elena meinte am Telefon, dass er vor 2 Monaten gestorben war und sie somit gezwungen war, einen neuen einzustellen. 'Na der scheint ja nun wirklich was Nettes zu sein' dachte sie mit einem Blick auf die kräftigen Oberarme und dem sehr muskulären Oberkörper, der vor Schweiß glänzte. 'Der kann definitiv kein Bauer sein, den kenne ich noch nicht.' Dachte sie und drehte gedankenverloren an ihrer blonden Strähne. "Da ist sie ja!" mit wehendem Blumenkleid rannte eine schlanke grauhaarige Gestalt aus dem Haus auf das Auto zu und riss die Tür auf. "Süße lass dich drücken!" Kathrin schaute kurz und überrascht auf, da war sie schon in den großen Armen der Frau verschwunden und dort an den üppigen Busen gedrückt. "Der Geruch hat sich so gar nicht geändert", grinste sie und genoss die herzliche Umarmung. "Lass uns schnell deine Sachen nach oben bringen, dann können wir im Garten unseren Kaffee einnehmen." Sprach Elena und wirbelte zurück ins Haus, nicht ohne vorher dem vorne stehendem Buttler John einen Wink zu geben. John schnappte sich, ohne ein Wort zu sagen, das Gepäck und schaffte es nach oben. Kathrin kannte John nur so, er war schon immer ein sehr ruhiger Vertreter und konnte so manches Geheimnis verwahren. Gedankenverloren taperte Kathrin hinter Tante Elena her in den Garten, der leichte Sommerrock umschmeichelte ihre schmalen zierlichen Beine. Im Garten befand sich auch der neue Gärtner, der nun auch rasch der Kathrin vorgestellt wurde. "Mein kleines, das hier ist unser neuer Gärtner Tobias." Sprach sie und verschwand auch schon wieder hinterm Haus, um sich dort in der Sitzecke niederzulassen. Man schaffte es nie Elena vom Kaffee abzuhalten. Kathrin musste sich echt zurücknehmen, um den jungen Mann nicht gleich mit den Augen zu verschlingen. Vorsichtig musterte sie seinen muskulären Oberkörper, sein kurzes wallendes, schwarzes Haar, welches leicht lockig seinen Kopf umspielte. Kathrin konnte keine lichten Stellen entdecken, die man so manches Mal bei Männern beobachten konnte. Seine strahlend grauen Augen stachen wie Stahl aus dem braungebrannten Gesicht hervor. Sie schätzte ihn so auf 30 Jahre, das konnte aber auch täuschen. Auf seinem von Muskeln behafteten Oberkörper konnte sie eine kleine Narbe erkennen, die aber schon stark verblasst war. Die etwas zerrissene Jeans umspielte seine stahlharten Oberschenkel, welche wie der Rest braun gebrannt war. "Hi, ich bin der Tobias." Verträumt schaute Kathrin auf die Hand hinab, fast vergaß sie sie zu ergreifen. Sie genoss den festen und warmen Händedruck, sah sich schon am Oberkörper lehnend. "Tschuldige." Stammelte sie nur und sah verschämt an seine, sie musternde Augen vorbei.

'Schauen wir mal, was der Job so bringt. Kohle muss ja rein.' Dachte sich Tobias und griff zum Spaten. Vor 2 Monaten fuhr er an dem Anwesen per Zufall vorbei und fragte dort unverfroren nach einem Job. Seitdem er seine Lehre zum Zimmermann beendet hatte, pendelte er nur durch die Landschaft, immer auf der Suche nach Arbeit. Bisher fand er den Gärtnerjob eher langweilig, bis das Auto mit der hübschen Frau auf die Einfahrt fuhr. Frau Herbracht teilte ihm zwar mit, dass ihre Nichte kommen wird, hatte aber kein Wort über sie verloren. In Gedanken hob er den leichten und fluffigen Rock an, und schon seine Hände zwischen die schmalen aber festen Beine. 'Solch ein Mädel habe ich lange nicht mehr gesehen.' Sprach er gedankenverloren vor sich hin und pflanzte mit Vorsicht die Rose in die dafür vorgesehene Schale ein. Er hatte ein Händchen für Pflanzen, nicht nur für Holz. Kaum einer kannte seine wirklichen Phantasien. Doch es gab auch Frauen, wo er mit dieser Art aneckte.** Langsam öffnete Kathrin ihre Augen, recht unwillig schlug sie sie komplett auf. Sie hatte sich extra in den Garten gelegt, um ihre Ruhe zu haben und nun hörte sie Schritte näherkommen. Ab und an kam John, der Buttler, mal vorbei, um zu fragen ob sie etwas brauche, diese Schritte klangen aber anders. Sie hatte sich schnell ein Handtuch übergeworfen, da sie sich oben ohne hingelegt hatte. Kathrin war es relativ egal, ob sie jemand sehen konnte im Gegenteil, den Gärtner würde sie nicht von der Bettkante schubsen. Als sie sich erheben wollte, zwangen sie zwei große aber auch sanfte Hände wieder auf die Liege. Positiv erschrocken, akzeptierte sie diese Handlung und genoss die Hände, die über ihren wohlgeformten Körper glitten. Sie schloss ihre Augen und spürte, wie sich ein sanfter und weicher Gegenstand über ihre Augen legte. Ein sanfter Atem glitt an ihrem Hals entlang und glitt weiter runter zu ihren, vor Erregung aufgestellten Brustwarzen. Sie spürte wie sich eine sanfte, aber auch fordernde Zunge an ihr Brustwarzen-Piercing entlang glitt. Leise stöhnte sie auf. So langsam ging ihr ein Licht auf, wer es sein könnte. Wo sie sich wehren wollte, glitten sanft zwei Hände auf ihre und streiften ihr Handschellen über. Kathrin wehrte sich, doch andererseits wollte sie wissen wie es weitergeht.

Tobias konnte einfach nicht anders, immer wieder dachte er an Kathrin. An die langen mit Netzstrumpfhosen behafteten Beine, die zauberhaften kleinen und festen Brüste und an ihren langen und schlanken Hals. 'Auch, wenn ich Gefahr laufe das sie mir eine kleben wird, ich werde versuchen an sie ranzukommen. Ich werde sie einfach anfangen zu verwöhnen, sie zu massieren und dann langsam immer näher zu kommen.' Von ihrer Tante wusste er, dass sie wohl noch keinen Freund hatte, somit evtl. sogar eine Jungfrau ist. Alleine dieser Gedanke brachte ihn dazu, den Verstand zu verlieren. Sie lag im Garten, seine Chance an ihn sie ranzukommen. Langsam glitt er im Garten von hinten an sie ran, vorsichtig glitten seine Hände an ihrem Körper herab und massierten ihre Nippel. Er spürte wie sie sich nach einem ersten Widerstand entspannte, und ihm willenlos entgegen glitt. "Ich habe Angst, ich bin doch noch Jungfrau" stöhnte sie ihm entgegen und reckte sich gleichzeitig ihm entgegen. Sein Atem ging schneller und sein Schwanz wurde immer härter und fordernder. Er wusste, dass er sie nicht zu heftig nehmen durfte, sie sollte keine Angst bekommen. Sanft fesselte er ihre Hände, verwöhnte gleichzeitig mit den Lippen ihren Hals und glitt zu ihren vor Geilheit aufgerichteten Knospen. "Ich will wissen, ob du wirklich noch Jungfrau bist." Stöhnte er und holte sein Spekulum heraus. Langsam schob er ihre Beine auseinander und es ihr ein. Es ermöglichte ihm einen tiefen Blick in ihr Inneres. "Du bist es ja wirklich noch!" Überrascht zog er es wieder heraus. Er merkte wie Kathrin vor Geilheit sich rekelte und sich wand, er bewunderte ihren zierlichen Körper, der vor Schweiß glänzte. Sein Bruder hatte ihm mal erzählt wie es aussieht, wenn ein Mädel noch Jungfrau ist, hatte es selber aber noch nicht gesehen. Nun hatte er es live. Er merkte, wie bereit sie war, glitt mit seinen Händen über ihren Körper. Sie konnte ihre Hände nicht wegen den Fesseln bewegen und ihn auch nicht ansehen, aber das schien sie sich auch nicht zu stören. Sein Penis lag in seiner vollen Länge vor ihrer heißen Öffnung, bereit einzudringen. Doch noch wollte er sie zappeln lassen. Leise nahm er seine Peitsche raus und verpasste ihr leichte Schläge, bis sie vor Geilheit schrie und ihr Hintern rot leuchtete. Er merkte, dass sie es antörnte. Er konnte sich langsam nicht mehr vor Geilheit halten und glitt vorsichtig zwischen ihre Beine. Seine Schwester hatte ihm Tipps gegeben, wie er es in dem Moment vorsichtig anstellen musste, dass sie keine Schmerzen ertragen musste. Seine Finger glitten in die heiße Grotte, während sie sich ihm entgegen bäumte. Nun konnte er nicht mehr, langsam ließ er seinen heißen Penis in sie gleiten und überwand mit einem Ruck das Häutchen. Kathrin schrie nur kurz auf, entspannte sich aber gleich wieder und glitt mit ihm zusammen zum Orgasmus. Er kniete hinter ihr und steckte tief in ihr, während er sich in ihr ergoss.


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