BDSM Geschichte Toyboy

...Manchmal gehen Wünsche in Erfüllung...

Jeder von uns kommt irgendwann an einen Punkt, an dem wichtige Entscheidungen sein Leben für immer beeinflussen, sich die Richtung ändert und man sich noch Jahre später an diesen Moment zurückerinnert. Genauso eine Gegebenheit ist mir vor gut einem Jahr widerfahren.
Es war der 25. Mai und eigentlich lief mein Leben genau nach Plan. Wenn nicht sogar, wie ein ICE auf Schienen. Es gab nur eine Richtung, nur wenige Haltestellen und stets Vollgas. Ganz nach dem Motto mein Haus, mein Auto, mein Job. Erfolgreich war Alles und mit dieser Meinung stand ich nicht alleine da. Meine Liebste hatte sich ebenfalls einen begehrten und gut entlohnten Job geangelt. Kinder waren nicht im Gespräch und eigentlich verlief alles nach Plan, da weder sie noch ich eine Pause einlegen wollten. Und so trafen wir auch an diesem milden Frühlingsabend, nach der Arbeit, wie gewohnt in unserer Küche aufeinander und kochten gemeinsam.

Es herrschte eine so vertraute und harmonische Atmosphäre, dass man nicht denken würde, es könnte besser kommen. Und doch wurde ich an diesem Abend und dem noch kommenden Jahr eines Besseren belehrt. "Das Fleisch hast du wieder sehr lecker zubereitet, Schatz.", mit diesen Worten schenkte mir meine Frau noch etwas Wein nach und gleichzeitig einen Augenaufschlag, der sich gewaschen hat. Eine Mischung aus arrogant und liebevoll, wie sie den immer hinbekam wusste wohl nur der Teufel persönlich.

Mein Herz zumindest schlug kräftig gegen meine Brust und zusätzlich floss eine gehörige extra Portion Blut in tiefere Gefilde. In Gedanken stieg der teure Kochkurs von informativ zu unbezahlbar auf und ich konnte gerade so mein dümmliches Grinsen unterdrücken. "Danke. Der Salat ist aber auch nicht von schlechten Eltern, was hast du mit der Sauce gemacht, Elisa, die ist anders, oder?"
"Es ist dir aufgefallen? Ja stimmt eine geheime Zutat."
Sie grinste schelmisch, ließ mich aber im Dunklen, was mir überhaupt nicht schmeckte. Der Umstand, dass Elisa dies auch noch wusste, ließ mich die Drohung, die auf meiner Zunge Tango tanzte, für angebracht erachten.

Nur ihre streng hochgezogene Augenbraue hielt mich davon ab, zu sagen, dass Die Information ist wichtig und du wirst mir alles beichten sobald ich mit dir fertig bin. Ich werde alles aus dir heraus kitzeln." Aus irgendeinem Grund schluckte ich die zappeligen Worte schnell hinunter und lächelte besänftigend. "Egal was du jetzt gedacht hast, es hat mir mit Sicherheit nicht gefallen."
Mit Entsetzen stellte ich fest, dass Elisa erstens Recht hatte und zweitens noch mehr Blut geradewegs in meinen Penis schoss und eine auffällige Beule in meiner Anzughose hinterließ. "Ich werde mir jetzt etwas Bequemeres anziehen.?, dabei strich sie ihr schwarzes Kostüm glatt. ?und lege mich etwas hin. Räume bitte ab."

Fast hätte ich mit dem Kopf geschüttelt, um zu begreifen was hier vor sich ging, dass es Realität war und kein Traum. Diese überheblich, regelrecht arrogant Art ließ Elisa größer und noch viel wunderschöner erscheinen. Mit einer schwungvollen Hüftbewegung verließ sie die Küche und mich auf der Arbeit sitzen. Der Ton war mir nicht ganz unbekannt, Elisa war nicht ohne Grund sehr schnell und sehr hoch in einem bekannten Unternehmen aufgestiegen, doch dass sie mit mir so sprach, war neu. Auch dass sie Gedanken lesen konnte war nicht normal und meine Reaktion darauf noch viel weniger. Ich hatte keinen Ton gesagt, sie konnte unmöglich wissen was ich dachte und wieso tat ich nun genau das was sie verlangte?

Irritiert über meine Frau, über mich und meine schnelle Akzeptanz des Gefühls benutzt Werdens, ließ mich mit schwirrendem Kopf vor dem kleinen Chaos in unserer Küche stehen. War ich wirklich der Typ Mann, der gerne diente? Ich führte doch ein ganzes Team von Grafikern an, hatte noch nie in meinem Leben, verlangen nach Unterwerfung gespürt.

Wie konnte es sich nur so gut anfühlen, meiner eigenen Frau aufs Wort zu gehorchen? Pure Erregung und eine ungewohnt tiefe Befriedigung durch strömte meinen Geist bei der ungeliebten Arbeit. Wie ich es auch drehte und wendete, die Beule in der Designerhose blieb mein Begleiter.

Erst nach einer ganzen Zeit stieg auch ich, mit dem Wunsch nach Entspannung, zu Elisa ins Doppelbett. Kuschelte mich von Hinten an sie und verfolgte nur am Rande das Gedudel des Fernsehers. Viel zu viele Gedanken sprangen immer noch wild durch meinen Kopf und mit einem leicht schlechten Gewissen, meiner Frau vielleicht doch unrecht zu tun, hoffte ich auf milde Stimmung und das Vergessen im Schlaf. "Hhhmmmm, da bist du ja endlich.>, flüsterte sie gegen ihr Kissen. Sie war wohl ein gedöst und murmelte. "Ich bin ungefähr genauso spitz wie dein kleiner Freund, der sich gegen meinen Po presst. Er scheint schon beachtliche Ausmaße angenommen zu haben. Ähm?"

Während sie von meinem Penis und seiner momentanen Lage sprach, rieb sie ihren Prachtarsch in kreisenden Bewegungen gegen ihn. Schürte mein Feuer weiter an und ihre Stimme war zwar fest aber nicht so hart wie noch vor einer Stunde. Es ließ mich hoffen, ich hatte mich bestimmt geirrt, sie missverstanden und meine dummen Reaktionen ebenfalls missverstanden. Ehe meine Hand den Weg zu ihren prallen Brüsten finden konnte, stoppte mich Elisa. Verdeutlichte mir wie goldrichtig meine Vermutungen eigentlich waren.

"Nicht so gierig. Du drehst dich jetzt schön brav auf den Rücken, Peter. Lässt deine Finger bei dir und mich aufsitzen. Ich will dich reiten. Ich bin so geil auf einen guten Ritt." Lasziv schnellte ihre Zunge über die Oberlippe, kurbelte mein Kopfkino an und ließ mich noch härter werden. Ihre Hand fand den Weg auf meiner Brust und ließ keinen Zweifel an ihren Absichten. Es war tatsächlich ein Befehl! stellte ich fest. Und spürte auch schon Ihre Nägel sowie ein unangenehmes Kratzen durch mein Shirt hindurch. Ihre freie Hand schob sich ohne zu fragen in meine Shorts. Der feste Griff um meiner fast vollständig erigierte Eichel, ließ mich zischend Luft holen und so folgte ich der Anweisung doch noch. Behielt lieber mal meine Finger bei mir und drehte mich um. Auch Elisa erhob sich und mit wachsender Begeisterung stellte ich fest, dass sie das kleine schwarze Negligé trug, das Ihre Brüste so wundervoll betonte.

Verdammt sahen ihr dicken runden Möbse geil darin aus, hinter dem dünnen Stoff blitzten ihre Nippel hervor und ich bekam kaum mit das sie mir die Shorts runterzog und meinen Penis zweimal kräftig masturbierte, wohl damit er steiler stand. Ihr Schenkel flog über mich hinweg.

Die Sicht auf ihre glatte Pussy turnte mich nochmal mehr an und ich hatte nicht damit gerechnet sofort in ihre Lusthöhle einzutauchen. Doch sie ging nicht den Umweg, mich weiter vorzubereiten, sich selbst vor zubereiten oder mich kurz nass zu lutschen, wie sie es sonst schon mal tat.

In einem Rutsch verschwand mein bester Freund zwischen ihren Schamlippen, tauchte tief ein und ein Stöhnen stolperte mir über die Lippen. Sie war so verdammt eng unvorbereitet und nahm keine Rücksicht. Ich wurde in ein enges Gefängnis gestoßen, während Elisa ihren Ritt aufnahm und stetig das Tempo erhöhte.

Schon wieder wollte ich nach ihren herrlichen Brüsten greifen, sie kneten und massieren. Die dicken Brustwarzen berühren und wie gern hätte ich an ihnen gesaugt und geleckt. Doch das stand wohl nicht auf dem Plan. Elisa erkannte noch vor mir, meinen Wunsch und anscheinend hatte sie wirklich die Fähigkeit Gedanken zu lesen erworben.
"Leg die Hände unter deinen Kopf, wir wollen doch nicht, dass du unzüchtige Dinge damit anstellst." Bei den Worten glänzten ihre Augen genießerisch, dann sprangen sie wie eine Ampel, die von Gelb auf Rot schlug, um und Strenge lag in dem nächsten Blick. Soviel, dass ich ihrem Wunsch folgte.

Es war nicht zu meinem Nachteil, dass musste ich gestehen, ihr Tempo war schnell und ganz nach meinem Geschmack. Ihr Becken tanzte zusätzlich in kleinen Kreisen und ich schwebte regelrecht davon. Die ersten Anzeichen meines Höhepunkts spürte ich deutlich, meine Hoden zogen sich zusammen, die bitter süße Spannung wollte sich gerade entladen, als Elisa kommentarlos von mir abstieg. "Was tust du?", vorwurfsvoll sah ich zu wie sie auf den Knien höher rutsche. "Leck mich und beschwere dich nicht. Ich will kommen."
Erschrocken riss ich die Augen auf, der Höhepunkt war da hin und erst als Elisa mit Daumen und Zeigefinger meine Brustwarzen malträtierte öffnete ich den Mund.

"Lecken!", war alles was sie sagte, unterstrich es mit ihren Fingernägeln auf meiner empfindlichen Brustwarze und ich konnte es nicht glauben, sie hatte mich mitten vor oder in einem unglaublichen Höhepunkt sitzen lassen. Zwar ließ alleine ihr Duft mich wieder hart werden und mein Penis steif in der Luft gucken, doch ich hatte nicht viele Möglichkeiten, außer wie ein Maulwurf, blind im Nichts zu stochern.

"Die Hände bleiben hinterm Kopf. Ich will kommen. Du NICHT. Du hast keine Erlaubnis dafür. Dein Benehmen ist heute unfassbar schlecht. Ich werde andere Saiten aufziehen müssen und dazu gehört bestimmt keine Belohnung mit einem Orgasmus."

Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass ich jedes Wort sofort akzeptiere, sie mich sogar geiler machten. Ich sagte innerlich sofort JA und schrie förmlich nach mehr. Schließlich war ich unartig gewesen, oder? Egal das Ganze war noch viel besser als jeder Höhepunkt und so leckte ich die triefende Muschi meiner Liebsten gierig aus.
Der Schmerz an meinen empfindlichen Warzen zog mir langsam durch Mark und Bein, mein Schwanz schrumpfte erst, plusterte sich bei der nächsten Zuckung ihrer Pussy wieder zur vollen Größe auf. Eine Achterbahnfahrt, die nicht heftiger sein konnte. Wie in Ekstase rammte ich meine Zunge in ihre Vagina, verteilte ihren Saft und rieb immer wieder über die pochende Perle, die sich vorwitzig ins rechte Licht rücken wollte.

"Dein Schwanz steht immer noch steil. Mir scheint du magst die strenge Behandlung."
Die Worte standen erst schüchtern im Raum, trauten sich dann aber vor und eroberten die Atmosphäre, wie Elisa selbst, aufrecht und stolz. So saß sie auf mir, genoss was ich ihr geben konnte und um meine Sache besonders gut zu meistern nahm ich keine Pause in Anspruch, überging meine immer lahmer und tauber werdende Zunge und erntet dafür das verzückte Stöhnen meiner Frau.

Jeder einzelne Orgasmus machte mich stolzer und stolzer und auch ihr Wunsch, den ich erst für Quatsch hielt, versetzte mich in eine Lage, die nicht mir das Blut absaugte.

"Du bist ein irre gutes Sextoy, oder sollte ich lieber Toyboy sagen? Ich hatte mir schon immer einen Toyboy gewünscht."
Ein schweres Schlucken war nötig, um meine Stimmbänder zu reaktivieren. "Oh ja lass mich dein Toyboy sein."

Nun wurden ihre Züge zum ersten Mal an diesem Abend wirklich weicher und mit zärtlicher Stimme stieg sie von meinem Gesicht. "Das darfst du werden, es wird noch ein wenig Arbeit für mich und viel Schweiß für dich bedeuten, aber ich werde dich schon zu einem guten Toyboy erziehen."

Ein Kuss auf meine Stirn folgte und ihre nächsten Worte ließ einen kalten Schauer über meinen Rücken laufen. "Es werden einige Regeln auf dich zukommen. Du wirst mir ab sofort stets zur Verfügung stehen. Ein Orgasmusverbot wird verhängt, dafür aber Sexpflichten auf dich zukommen. Ich will einen dauergeilen Mann mit hartem Schwanz."
Ein leidenschaftlicher Kuss folgte und obwohl Elisa sich selbst ganz deutlich auf meinen Lippen schmecken musste, stöhnte sie tief in meinen Mund und spielte mit meiner versauten Zunge. Mein Schwanz hätte zwar jetzt gerne noch mehr Liebe gemacht, aber Elisa entschied sich zu schlafen und ließ mir nur das Ankuscheln durchgehen. Statt eines "guten Nacht" murmelte sie nur "Schau das dein Schwanz runter kommt, jetzt bin ich befriedigt und brauch dich nicht." Ihr Gähnen konnte ich nicht bestätigen, ich war hell wach und megageil, ließ aber die Hände nicht tiefer rutschen, was viel Selbstbeherrschung kostete.
"Morgen kaufen wir dir einen hübschen Keuschheitsgürtel, der wird dich unterstützen. Deine Aufmerksamkeit sollte auf meiner Befriedigung liegen nicht auf deiner. ?

Ach und das Wichtigste mein süßer Toyboy, ich bin Lady Elisa, nicht mein Schatz, Liebling oder anderen Unsinn." ?.........

Die Schlagwörter dieser Story sind: Femdom ; Keuschheit ; Keuschheitsgürtel ; Keuschheitskäfig ; Chastity ; Orgasmuskontrolle

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